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Erden: Was können Sie fühlen und erwarten?

Erdung, oder Earthing, bietet zahlreiche gesundheitliche Vorteile wie verbesserten Schlaf, Stressreduktion und Schmerzlinderung. Die Erfahrung der Erdung variiert von Person zu Person; einige spüren sofortige Ergebnisse, während andere weniger oder nichts bemerken. Dies bedeutet jedoch nicht, dass Erdung unwirksam ist; die positiven Effekte sind immer noch vorhanden, vergleichbar mit barfuß auf Gras laufen. Für diejenigen, die zu viel spüren, ist es möglich, die Zeit allmählich zu erhöhen oder ein zusätzliches Bettlaken für mehr Komfort zu verwenden. Die Verwendung unserer Erdungsprodukte ist sicher dank des eingebauten Widerstands von 100k Ohm, der Kurzschlüsse verhindert. Beginnen Sie noch heute mit der Erdung und erleben Sie die Vorteile für Ihr Wohlbefinden!

Earthle aardingslaken te drogen over een dennentak in het bos

Die ehrliche Zusammenfassung vorweg: der eine merkt schon in der ersten Nacht etwas, die andere erst nach zwei Wochen, und ein Teil merkt bewusst nie besonders viel. Letzteres heißt nicht, dass nichts passiert, denn die Verbindung ist messbar, unabhängig davon, was du davon spürst. Hier steht, was am häufigsten genannt wird, warum es von Person zu Person unterschiedlich ist, und was du tust, wenn du zu viel oder gar nichts merkst.

Was am häufigsten genannt wird

Mit Abstand am häufigsten geht es um die Nacht: schneller einschlafen, seltener aufwachen, oder morgens aufstehen ohne dieses steife Gefühl. Das passt zu dem, was am Cortisolrhythmus gemessen wurde, beschrieben in besser schlafen durch Erden.

Danach folgen Muskelkater und Erholung nach Belastung, und ein ruhigeres Gefühl am Ende des Tages. Manche spüren beim ersten Kontakt ein leichtes Kribbeln in Händen oder Füßen, meist in den ersten Minuten und danach nicht mehr.

Das sind Erfahrungen von Nutzern, keine Studienergebnisse. Was in Studien tatsächlich gemessen wurde, mit Jahreszahl und Teilnehmerzahl, steht in wissenschaftliche Belege fürs Erden.

Warum es von Person zu Person unterschiedlich ist

Der Unterschied liegt vor allem an zwei Dingen. Erstens an deinem Ausgangspunkt: wenn du gut schläfst und wenig Beschwerden hast, ist auch wenig Raum, einen Unterschied zu bemerken. Zweitens daran, wie viel Kontakt du tatsächlich herstellst. Acht Stunden mit dem Rücken auf einem Laken ist etwas anderes als zwanzig Minuten mit den Füßen auf einer Matte.

Außerdem ist es schlicht eine Frage des Hinsehens. Schlafqualität lässt sich aus dem Kopf schlecht mit der Vorwoche vergleichen. Trägst du eine Smartwatch oder einen Ring, schau dir deine Schlafdaten der zwei Wochen davor und der zwei Wochen danach an; das sagt mehr als ein Gefühl.

Eine Schicht dazwischen ist völlig in Ordnung

Direkter Hautkontakt leitet am besten, aber nötig ist er nicht. Ein Schlafanzug, ein normales Spannbettlaken über dem Laken oder der Schlafmatte, oder ein Bettbezug leitet weiterhin, weil deine Haut immer etwas Feuchtigkeit abgibt.

Viele entscheiden sich bewusst dafür. Kunstleder kann sich kühl anfühlen, und ein Spannbettlaken darüber nimmt das weg. Nachts schwitzt man, und ein normales Laken oder einen Bezug wäschst du leichter und häufiger als das Erdungsprodukt selbst. Und willst du ruhig steigern, dämpft so eine Schicht den Kontakt, ohne ihn aufzuheben.

Der Effekt nimmt allerdings ab, je dicker und trockener der Stoff ist. Durch ein dünnes Baumwolllaken oder einen Schlafanzug funktioniert es bestens; durch eine dicke Fleecedecke passiert wenig.

Wenn du gerade zu viel merkst

Ein kleiner Teil der Menschen findet die ersten Nächte unruhig oder liegt wach, was sonst nicht vorkommt. Die Lösung ist einfach: steigere langsam, statt gleich die ganze Nacht.

Fang mit zwanzig Minuten an, die Füße auf einer Matte, und dehne das über ein bis zwei Wochen aus. Schläfst du auf einer Schlafmatte oder einem Laken, leg ein normales Spannbettlaken darüber. Das dämpft den Kontakt, ohne ihn aufzuheben, und du nimmst es später wieder ab, wenn du willst. Oder du lässt es einfach liegen, denn es funktioniert bestens hindurch.

Wenn du nichts merkst

Dann geh vier Dinge durch, bevor du schließt, dass es nicht funktioniert.

Erstens die Steckdose: ist wirklich ein Schutzleiter vorhanden? Ein Steckdosenprüfer für ein paar Euro beantwortet das in zwei Sekunden. Zweitens der Kontakt selbst: ein dünnes Laken oder ein Schlafanzug dazwischen ist kein Problem, aber liegt eine dicke Bettdecke oder eine Fleecedecke zwischen dir und der Fläche, passiert wenig. Drittens das Waschen: Weichspüler legt einen Film auf die Fasern, der die Leitfähigkeit behindert. Und viertens die Zeit: zwei Wochen konsequent ist ein ehrlicherer Test als drei Nächte.

Messen statt fühlen

Fühlen ist subjektiv, Messen nicht. Mit einem Multimeter für zwanzig Euro prüfst du in zwei Minuten, ob dein Aufbau tut, was er soll.

Stell das Gerät auf Wechselspannung, halte die eine Spitze zwischen den Fingern und steck die andere draußen in die Erde. Lies den Wert ab: meist ein paar hundert Millivolt. Leg oder setz dich danach auf dein Erdungsprodukt und lies erneut. Fällt dieser Wert auf nahezu null, ist die Verbindung da, was auch immer du sonst spürst.

Willst du das Produkt selbst prüfen, stell das Gerät auf Widerstand und miss zwischen dem Schutzkontakt des Steckers und der leitfähigen Fläche. Du solltest etwa 100.000 Ohm sehen: das ist der eingebaute Sicherheitswiderstand. Misst du dort nahezu null, fehlt dieser Widerstand und mit dem Kabel stimmt etwas nicht. Wir prüfen jedes Produkt mit einem Multimeter, bevor es das Haus verlässt.

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Wie die Verbindung technisch funktioniert, steht in Erden: sicher und wirksam. Fängst du gerade erst an, führt dich Erden für Anfänger Schritt für Schritt durch die Praxis.

Weißt du noch nicht, welches Produkt zu dir passt, steht unten auf der Shopseite eine Kaufhilfe, die das in ein paar kurzen Fragen durchgeht. Du hast dreißig Tage Widerrufsrecht, du kannst es also einfach ein paar Wochen ausprobieren und selbst sehen, was passiert.